Die Wettbewerbspartner

„Dein SPIEGEL" – Nachrichten-Magazin für Kinder

Partner Dein Spiegel Bettina Stiebel
Bettina Stiebel
Redaktionsleiterin "Dein SPIEGEL"

"GLÜCK ist ein kurzes Wort, aber ein großes Thema für uns alle. Jeder Mensch, ob
alt oder jung, möchte glücklich sein. Glück ist meist laut, fröhlich und bunt. Es kann
aber auch still daherkommen oder sich mit großer Erleichterung und Dankbarkeit
mischen. Manchmal dauert das Glück nur ein paar Sekunden. Fügt sich aber ein Glücksfall
an den nächsten, spricht man von einer Glückssträhne. Aber lässt sich Glück auch planen? Wohl eher nicht. In der Glücksforschung beschäftigen sich Wissenschaftler mit den Bedingungen, die glücklich machen. In einem sind sie sich einig: Ohne Freunde kann niemand glücklich
sein. In Ländern wie Dänemark oder Bhutan gelten die Menschen als überdurchschnittlich glücklich und zufrieden mit ihren Lebensumständen. Frieden, wirtschaftlicher Wohlstand und Freiheit sind gute Voraussetzungen für Glücksgefühle. Und natürlich die Liebe! Auch ‚Dein SPIEGEL‘, das Nachrichten-Magazin für Kinder und Jugendliche, hat sich in den letzten zehn Jahren oft und ausgiebig mit dem Thema Glück befasst. Wir freuen uns als Medienpartner deshalb besonders, dem BVR in diesem Jahr zum 50. Jubiläum des Wettbewerbs ‚jugend
creativ‘ gratulieren zu können! Zum runden Geburtstag ganz viel Glück und weiterhin viele gute, reizvolle Wettbewerbsideen! Und nun seid ihr dran: Schickt uns eure Bilder, Collagen,
Videos oder Filme zum Thema ‚Glück ist …‘. Lasst eurer Fantasie freien Lauf; wir sind auf eure Einfälle und Kunstwerke gespannt, die wir im Sommer 2020 in ‚Dein SPIEGEL‘ präsentieren werden. Los geht’s und VIEL GLÜCK!!!“

http://abo.spiegel.de/de/c/dein-spiegel
 


Junge Filmszene im Bundesverband Jugend und Film e.V.

Partner BJF Philipp Aubel
Philipp Aubel
Projektleiter "Junge Filmszene" im Bundesverband Jugend und Film e. V.

„Was ist eigentlich Glück? Es gibt zwar eine lexikalische Definition von Glück, aber nichtsdestoweniger ist die Antwort auf diese Frage eine höchst individuelle. In einigen Ländern gibt es sogar das Unterrichtsfach Glück, in dem Schülerinnen und Schüler glücklich sein lernen können. Ich denke, man braucht Glück nicht in der Schule lernen, sondern man sollte es für sich selbst finden, da Unterricht oft in festen Strukturen stattfindet. Das Medium Film ist ein sehr gutes künstlerisches Mittel, um sich mit dem Begriff Glück auseinanderzusetzen. In der aktuellen Filmgeschichte zum Beispiel begibt sich der Psychiater Hector in dem Spielfilm ‚Hectors Reise‘ auf die Suche nach dem Glück. Ich bin gespannt, wie die Kinder und Jugendlichen das Wettbewerbsthema filmisch umsetzen. Mit der 50. Ausgabe von ‚jugend creativ‘ wird die Kategorie Kurzfilm um die Altersgruppe der Grundschülerinnen und Grundschüler erweitert. Dies ermöglicht ganz neue filmische Sichtweisen im Rahmen von ‚jugend creativ‘, worauf ich mich schon sehr freue. Die Junge Filmszene fördert junge Menschen, die sich mit dem Filmen beschäftigen, und findet im Jugendwettbewerb den idealen Partner, Jugendliche und Kinder für die aktive Filmarbeit zu begeistern. – Neben dem 50. Jubiläum gibt es einen weiteren Grund zum Jubeln: Seit zehn Jahren unterstützt die Junge Filmszene im Bundesverband Jugend und Film den internationalen Wettbewerb in der Kurzfilmkategorie. An dieser Stelle möchte ich im
Namen der Jungen Filmszene zum 50. Jubiläum ganz herzlich gratulieren und freue mich auf die nächsten 50 Ausgaben dieses tollen und inspirierenden Wettbewerbs.“

www.jungefilmszene.de
www.bjf.info


Deutsche Filmakademie

Maria Köpf  Anne Leppin Duetsch Filmakademie _FotoFlorianLiedel
Anne Leppin und Maria Köpf (r.)
Geschäftsführerinnen Deutsche Filmakademie e. V.

Die Deutsche Filmakademie versteht sich als Kompetenz- und Kommunikationszentrum von Filmschaffenden und vereint rund 2000 Mitglieder aus allen künstlerischen Sparten des Films. Wir haben es uns zum Auftrag gemacht, das Ansehen des deutschen Films zu mehren und Wissen über Film – insbesondere auch jungen Menschen – zugänglich zu machen. Wir initiieren filmpolitische Debatten sowie filmkünstlerische Diskurse, realisieren Filmvorführungen, filmpraktische Projekte für Jugendliche sowie Werkstattgespräche für die Filmbranche und die interessierte Öffentlichkeit. Unser Wissensportal vierundzwanzig.de bündelt zahlreiche Videos – von Erklärungen zur praktischen Filmarbeit über Interviews mit Filmemacher*innen und detaillierte Filmanalyen mit Filmausschnitten, kommentiert von den Macher*innen selbst.
Der internationale Jugendwettbewerb jugend creativ bietet eine wichtige Plattform zur kreativen Förderung von Kindern und Jugendlichen, ein Forum zum Lernen mit und über Film. Wir freuen uns sehr, mit unserer Erfahrung und unserem Wissen im Filmbereich nun einen Beitrag zur 50. Jubiläumsausgabe des Kurzfilmwettbewerbs mit dem neuen Magazin für Pädagog·innen zu leisten und gratulieren herzlich zum langjährigen Bestehen! Gemeinsam haben wir ein Magazin erarbeitet, welches Ihnen Wege und Mittel aufzeigen soll, wie Schüler·innen leicht und mit Freude mit Film arbeiten können.

Junge Menschen mit der Filmkunst in Kontakt zu bringen und ihre kreative Ausdrucksfähigkeit zu fördern liegt uns sehr am Herzen, denn kulturelle fördert nicht nur die eigene Kreativität, sondern schult auch die Kommunikationsfähigkeit und stärkt Problemlösungskompetenzen. Alles Eigenschaften, die in einer politisch brisanten Gesellschaft enorm wichtig sind, um sich eine eigene Meinung zu bilden, sich mit anderen zusammenzuschließen und sich gemeinsam für eine freie, künstlerische, demokratische und tolerante Gesellschaft zu engagieren.

www.filmklasssiker-schule.de

Ulrich Matthes Deutsche Filmakademie Foto_FlorianLiedel
Ulrich Matthes
Präsident Deutsche Filmakademie e.V.


Zur kulturellen Bildung gehört neben der Beschäftigung mit Musik, Theater und Literatur auch die Auseinandersetzung mit der Kunstform Film. Das bewegte Bild umgibt uns ständig, darum halte ich eine umfassende Filmbildung junger Menschen für elementar und freue mich, als Präsident der Deutschen Filmakademie, Sie in diesem erstmals erscheinenden Magazin für Pädagog·innen begrüßen zu dürfen. In der Filmbildung ist, neben dem Sehen und Analysieren von Filmen, auch die kreative und künstlerische Auseinandersetzung, also das Filmemachen an sich, ein wichtiger Bestandteil.

Filme erzählen Geschichten und öffnen den Blick auf andere Lebenswelten. Filme erzählen von Wiedersprüchen – von Glück und Unglück, von Liebe und Einsamkeit, von Selbstbestimmung und gesellschaftlichen Zwängen. Film ist eine Schule der Empathie und dass nicht nur auf der Leinwand, sondern auch beim gemeinsamen Filme machen. Und was gibt es Wichtigeres als die Begegnung zwischen Menschen und gegenseitiges Verständnis – für eine weltoffene, tolerante und vielseitige Gesellschaft.

In diesem Sinne: Gehen Sie mit Ihren Schüler·innen ins Kino, reden Sie über die Filme und werden Sie filmisch kreativ.

www.deutsche-filmakademie.de