Galerie

Hier findest du alle Gewinner der letzten Jahre
in den Kategorien Bildgestaltung und Kurzfilm.

2021/2022- Bildgestaltung bundesweit - alle Altersgruppen
Was ist schön?

Hier findest du alle Gewinner aus dem Jahr 2021/2022 der Kategorie Bildgestaltung bundesweit.

Vor dem Spiegel
Vor dem Spiegel
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Thees Levi - 9 Jahre
Altersgruppe 1
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Vor dem Spiegel
Kommentar der Jury
„Thees Levi zeigt uns seine Auffassung von Schönheit mit dem Blick in den Spiegel. In goldener und silberner Farbe funkelt der Spiegel verführerisch und zeigt das eigene Bild im roten Mantel und magentafarbenem Unterteil. Beeindruckend gelingt Thees eine recht flächige Malerei, die geschickt mit der Zeichnung verbunden wird. Schwarze Konturlinien betonen die Figur und im Hintergrund funkeln silberne Punkte, die in der Kleidung wieder aufgenommen werden. Eine ganz ungewöhnliche Arbeit. Wir sind begeistert“, so Bundesjurorin Janina Arlt, Künstlerin, Kunstpädagogin und Kulturbeauftragte am Gymnasium Eppendorf in Hamburg
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Thees Levi - 9 Jahre
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Einzigartig und wunderschön
Einzigartig und wunderschön
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Isabell - 12 Jahre
Altersgruppe 3
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Einzigartig und wunderschön
Kommentar der Jury
„In satten Farben hat Isabell ein plakatives Bild gestaltet, das die Vielfalt der Menschen feiert. Besonders gelungen ist es, weil Isabell sich jeder Figur gewidmet hat. So unterscheiden sich die Menschen nicht nur in der Hautfarbe, sondern auch in Mimik, Haltung und Kleidung. Indem sie alle dicht beieinander stellt, vermittelt Isabell außerdem ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit, was die Aussage ihres Bildes unterstreicht“, so Bundesjurorin Agnes Sonntag von „Dein SPIEGEL“, dem Nachrichten-Magazin für Kinder.
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Isabell - 12 Jahre
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Schönheit ist vielseitig"
Schönheit ist vielseitig
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Odelia - 16 Jahre
Altersgruppe 5
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Schönheit ist vielseitig"
Kommentar der Jury
„Die Arbeit von Odelia ist mittels eines Grafik-Programms erstellt worden und zeigt, dass mediale Veränderungen sich nicht zu Lasten gestalterischer Kompetenzen auswirken. Im Gegenteil, zeigt doch die Arbeit eine virtuose Handhabung der Instrumente, mit denen sich gestalterische Möglichkeiten erweitern. Aus vorhandenen Bildern und gestalterischen Patterns entsteht etwas Neues, ohne dass die Machart sich in den Vordergrund schiebt. Das Bild zeigt farblich und grafisch ausgewogen eine Person in einem Spiegelkabinett, die sich mit unterschiedlich kulturell geprägten Konzepten des Modehandelns konfrontiert sieht. ‚Wer ist hier die Schönste?‘ Eine befriedigende Antwort kann und will der Spiegel nicht geben; er zerspringt. Auf die Frage nach der ‚wahren Schönheit‘ kann es keine verbindliche Antwort geben“, beschreibt Bundesjuror Andreas Brenne, Professor für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik an der Universität Potsdam, Lehramt Kunst, die Arbeit der Schülerin.
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Odelia - 16 Jahre
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Das Glück liegt in den Pfoten des Hundes
Das Glück liegt in den Pfoten des Hundes
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Maja - 9 Jahre
Altersgruppe 2
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Das Glück liegt in den Pfoten des Hundes
Kommentar der Jury
„Nicht nur in den Zeiten der Pandemie sind die animalischen Begleiter des Menschen hoch im Kurs. Sie sind Repräsentanten einer natürlichen Ordnung, der der Mensch zwar angehört, ohne sich aber der damit verbundenen Verantwortung bewusst zu sein. Majas Bild verweist auf diesen Zusammenhang und rückt ihren Hund buchstäblich in den Mittelpunkt, der nicht nur Aufmerksamkeit offensiv einfordert, sondern auch die gesamte Biosphäre ins Spiel bringt. Flora und Fauna bevölkern einen wohlgeordneten Raum, zu dem der Mensch eine gewisse Distanz aufgebaut hat. Das zu ändern – so der vorwitzige Hund – ist nicht nur möglich, sondern verheißt eine ungeahnte Glückseligkeit“, so Bundesjuror Andreas Brenne, Professor für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik an der Universität Potsdam, Lehramt Kunst.
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Maja - 9 Jahre
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Das erste Mal mit Schnorchel!
Das erste Mal mit Schnorchel!
5
Vincent - 10 Jahre
Altersgruppe 2
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Das erste Mal mit Schnorchel!
Kommentar der Jury
"Die Arme bewegen sich im Wasser, ganz nah vor sich sieht Vincent Fische: Mit diesem Bild hat er eine schöne Erinnerung festgehalten. Denn das erste Mal die Unterwasserwelt zu entdecken, war für ihn ein Erlebnis“, so Bundesjurorin Agnes Sonntag von „Dein SPIEGEL“, dem Nachrichten-Magazin für Kinder.
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Vincent - 10 Jahre
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2021/2022 - Kurzfilm bundesweit
Was ist schön?

Hier findest du alle Gewinner aus dem Jahr 2021/2022 der Kategorie Kurzfilm bundesweit.

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"Was ist schön?"
Was ist schön?
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Anna - 10 Jahre
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"Was ist schön?"
Statement der Jury
In ihrem beeindruckenden Kurzfilm ‚Was ist schön?‘ lässt uns Anna zusammen mit Monster Dirk und Hund Bello entdecken, dass es erst unser liebender Blick ist, der die Dinge wirklich schön werden lässt. In diesem außerordentlich stimmigen Knetanimationsfilm hat ein liebendes Auge noch das kleinste Detail gestaltet. Hier ist der jungen Filmemacherin auf hohem technischem Niveau ein kleines Meisterwerk gelungen, nicht nur für ihr Alter“, lobt Bundesjuror Fabian Pöhlmann, Producer bei studio.tv.film Berlin, unter anderem Produktionsfirma der ZDF-Sendung „Löwenzahn“, das Werk der jungen Filmemacherin.
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Anna - 10 Jahre
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"Was ist schön?"
Was ist schön?
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Sofia und Ana - 13 Jahre
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"Was ist schön?"
Statement der Jury
„Die Kunst innerhalb der eigentlichen Filmkunst zu beherrschen, ist etwas ganz Besonderes: Eine Geschichte so zu erzählen, dass sie nicht mehr erklärt werden muss. Sofia und Ana ist es in kürzester Zeit gelungen, komplexe Themen wie ‚ein fehlendes Selbstwertgefühl‘ und einer ‚toxischen gesellschaftlichen Akzeptanz‘ über die Bild- und Tonebene wunderbar zugespitzt darzustellen. Ein kleines Wesen, welches von sich mit dem Druck der Selbstdarstellung so belädt, dass es letzten Endes nicht anders kann, als zu lernen, was wahre Selbstliebe bedeutet. Wirklich große Klasse!“, lobt Bundesjurorin Marcelline N. Atangana, Studentin Cinematographie an der Uni Babelsberg und ehemalige „jugend creativ“-Bundespreisträgerin“, das Werk der jungen Filmemacherinnen.
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Sofia und Ana - 13 Jahre
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"The price of beauty"
The price of beauty
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Mia-Lotta & Filmteam
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"The price of beauty"
Statement der Jury
‘The price of beauty‘ tastet sich mit einer großen Feinfühligkeit für Bildästhetik, Rhythmus und Schnitt an das eigene Selbstbild heran. Mit Mut zum Experiment und Leichtigkeit in der Umsetzung entsteht eine intensive Bild- und Tonkollage, die die Betrachter*innen eine tiefe Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und vermeintlichen Idealen spüren und mitfühlen lässt“, so Bundesjurorin Vera Schöpfer, Leiterin Filmhaus Köln.
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Mia-Lotta & Filmteam
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"Was ist schön? Gezeichnet und im Film"
Was ist schön? Gezeichnet und im Film
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Hannah - 14 Jahre
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"Was ist schön? Gezeichnet und im Film"
Statement der Jury
Hannah entführt uns mit ihrem Film in die Welt der Vögel. Auf einer Lichtung werden wir Zeug*in von großer Sehnsucht, einer wundersamen Verwandlung und wichtigen Erkenntnissen. Mit Stift und Papier, fantasievollen Hintergründen, Text, Fotografie, Klaviermusik und leuchtenden Farben zeigt die junge Filmemacherin einfallsreich, eindrücklich sowie mit viel Liebe zum Detail, wie viel Schönheit in der Individualität und unserem Inneren liegt“, lobt Bundesjurorin Lea Schütte, Projektkoordinatorin und Kulturvermittlerin, Filmbildung an Schulen.
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Hannah - 14 Jahre
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"Was Kuscheltiere schön finden"
Was Kuscheltiere schön finden
4
Anna - 10 Jahre
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"Was Kuscheltiere schön finden"
Statement der Jury
„Die junge Filmschaffende gibt den Zuschauenden einen Einblick in die Kuscheltierschule. Dort stellen verschiedene Kuscheltiere ihre kreativen Projekte zum Thema ‚Was ist schön?‘ vor. Ein Hamster präsentiert sogar einen Legetrickfilm. In jeder Szene spürt man das kreative Potential der jungen Regisseurin. Die Jury war begeistert von den vielen kleinen filmischen Ideen, den Schnitt und die selbst eingespielte Musik“, lobt Bundesjuror Philipp Aubel, Projektleiter Junge Filmszene im Bundesverband Jugend und Film e. V. (BJF).
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Anna - 10 Jahre
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"TRIVAL -Überschreite die Grenze"
TRIVAL -Überschreite die Grenze
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Enrique und Filmteam - 16-19 Jahre
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"TRIVAL -Überschreite die Grenze"
Statement der Jury
In ‚TRIVIAL – Überschreite die Grenze‘ prallen Traum und Wirklichkeit jäh aufeinander. Der Film lebt von spannungsgeladenen Gegensätzen: hier die kühle, in Schwarz-Weiß gehaltene fast unmenschliche Architektur, in der sich die Protagonistin robotergleich bewegt. Dort die farbige, leider unerreichte Natur, die in weichem Sonnenlicht die fröhlich tanzende Protagonistin zeigt. Obwohl es riskant ist, gelingt ihr die Flucht – und überschreitet damit die Grenze“, so die Bundesjuryvorsitzende Anja Mohr, Professorin für Bildende Kunst und ihre Didaktik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
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Enrique und Filmteam - 16-19 Jahre
switch cover
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