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Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)
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Unterwegs mit den Gewinnern von jugend creativ

Was wäre ein Wettbewerb ohne Preise? Die Gewinner des Internationalen Jugendwettbewerbs durfen für eine Woche einen Kreativ-Workshop mit echten Kunstprofis belegen. VR GO, das Magazin der Volksbanken und Raiffeisenbanken hat die jungen Talente auf ihrer Reise begleitet.


Inspirierende Idylle - Gewinner verbrachten kreative Woche am Chiemsee Rund 1,3 Millionen Teilnehmer aus sieben Ländern. Auch im vergangenen Jahr haben wieder Kinder und Jugendliche aus Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien (Südtirol), Luxemburg, Österreich und der Schweiz für Schwindel erregende Rekordzahlen gesorgt und mit Bildern, Fotos, Filmen gezeigt wie viel vom viel beschworenen "Kreativ-Monster" in ihnen steckt. Einige von ihnen wurden ausgezeichnet und konnten sich über großartige Preise freuen. Hannah Klaubert aus Blaichach war eine der Preisträgerinnen. Sie belegte in der Altersgruppe V (10. bis 13. Klasse), Bereich: Malen/Bildgestaltung, Platz 1 und durfte sich mit weiteren Preisträgern aus dem gesamten Bundesgebiet aufmachen: Eine Woche Kreativ-Workshop, am malerischen Chiemsee, begleitet von echten Profis. Das hat sie nicht nur zum Malen sondern auch zum Schreiben angeregt. Lest selbst: Farbe, Helligkeit, Kontraste, Bildkomposition. Auf wie viele Faktoren ein Künstler beim Bildaufbau achten muss, war uns Teilnehmern des Chiemsee-Mal- Workshops anfangs gar nicht bewusst. So standen wir dann auch manchmal etwas ratlos vor unserer Staffelei im großen Atelier am Seeufer. Als Gewinner der Landes- und Bundespreise bei "jugend creativ" – dem Kreativ-Wettbewerb der Volksbanken und Raiffeisenbanken – hatten wir uns zwar alle schon mit Zeichnen und teils auch mit Malerei auseinandergesetzt. Dennoch waren wir oft sehr dankbar für die vielen Tipps und Kniffe, die uns Kursleiter Professor Hans Daucher geben konnte. Inspiriert von der Idylle der Fraueninsel im Chiemsee mit Kloster (unserem Quartier), Fischerhäusern und schaukelnden Booten standen natürlich erst einmal Landschaftsbilder auf dem Plan. Im Laufe der Woche versuchten wir uns dann an der Darstellung der verschiedenen Lebensphasen Kindheit, Jugend und unserer Zukunft. So kamen wir auch innerhalb der Gruppe intensiv ins Gespräch und wuchsen schnell zu einer Gemeinschaft zusammen. Natürlich nutzten wir auch unsere Freizeit: ausgiebig. Bei traumhaftem Juli-Wetter gingen wir zu jeder Tages- und Nachtzeit im Chiemsee schwimmen, entspannten am Ufer oder plauderten. Unser Ausflug nach Salzburg brachte spannende kunsthistorische Erkenntnisse, außerdem kosteten wir dort in einem kleinen Café den angeblich besten Strudel der ganzen Stadt in allen Variationen. Ehrlich gesagt waren wir ziemlich froh darüber, uns einmal einen Tag lang nicht mit unseren Bildern auseinandersetzen zu müssen, denn nach tagelanger Arbeit an einem Werk setzt eine so genannte "Betriebsblindheit" ein, durch die man Fehler am eigenen Bild nur noch schwer erkennen kann. Zum Glück konnten wir uns immer wieder Rat von Professor Daucher und Agathe Schmiddunser – Kunsthistorikerin und planende Kraft – sowie untereinander holen. Überhaupt war die Arbeit in einem gemeinsamen Raum, der Austausch von Stilen und Ideen, eigentlich die gesamte Woche für uns alle eine Riesenbereicherung. Viele neue Anregungen, Erfahrungen, Techniken und jede Menge Ansporn haben wir mit nach Hause genommen, sicher werden uns die neu geknüpfte Kontakte und die tollen Erinnerungen noch lange erhalten bleiben. Und vielleicht sind wir ja auch im kommenden Jahr wieder mit von der Partie. Seit 1970 veranstalten Genossenschaftsbanken den internationalen Jugendwettbewerb "jugend creativ". In sieben europäischen Ländern werden Kinder und Jugendliche aufgerufen, sich aktiv mit gesellschaftlich relevanten Themen zu beschäftigen und ihre Beobachtungen, Gedanken und Ideen kreativ in Bildern und Kurzfilmen auszudrücken. Jedes Jahr beteiligen sich Kinder und Jugendliche aus Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien (Südtirol), Luxemburg, Österreich und der Schweiz Mit jährlich rund 1,5 Millionen Wettbewerbsbeiträgen gilt der Internationale Jugendwettbewerb jugend creativ als weltweit größter Jugendwettbewerb seiner Art und erhielt hierfür sogar einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. Übernommen aus VR GO, Ausgabe Nummer 6, November-Dezember 2008

Bildmaterial wie das Wettbewerbslogo und detaillierte Informationen rund um den Wettbewerb finden Sie unter www.jugendcreativ.de/pressebilder beziehungsweise www.jugendcreativ.de/pressematerial.

Über jugend creativ

1970 ins Leben gerufen, ist der Internationale Jugendwettbewerb jugend creativ einer der größten Wettbewerbe seiner Art weltweit und wird von Genossenschaftsbanken aus Deutschland, Frankreich, Italien (Südtirol), Österreich und der Schweiz veranstaltet. Mit jährlich wechselnden Themen richtet sich die Initiative an Schülerinnen und Schüler der 1. bis 13. Klasse sowie an Jugendliche bis 20 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen. In den Kategorien Bildgestaltung, Kurzfilm und Quiz motiviert der Wettbewerb die jungen Menschen zu einer kreativen Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen.


Weitere Informationen zu #jugendcreativ unter:
www.jugendcreativ.de (Homepage)
www.jugendcreativ-video.de (Videoportal)
www.jugendcreativ-blog.de (Blog)
www.facebook.com/jugendcreativ
www.instagram.com/jugendcreativ

Pressekontakt BVR:
Cornelia Schulz
Pressesprecherin
Telefon: 030/2021-1330
E-Mail: presse@bvr.de

Pressekontakt Agentur:
wiese pr
Beate Wiese
Telefon: 030/60945-180
E-Mail: mail@wiese-pr.de
 

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